Landgericht

Montag, 27.10.2014

Hochstapler gibt sich als Arzt aus: 2 Jahre 10 Monate Haft

Die Nachricht sorgte in Hannover für Entsetzen und Unverständnis: Ein Hochstapler gab sich ohne jegliche Ausbildung als Arzt aus und behandelte unbemerkt todkranke Kinder. Doch die Sache flog auf und der Mann landete vor Gericht.

Donnerstag, 30.10.2014

Warum der Staat jetzt 197.130 Unterhosen kaufen muss

Das wird Thomas Kutschaty, dem Justizminister von NRW (SPD), mächtig stinken: Er muss jetzt dafür sorgen, dass neue Unterhosen angeschafft werden. Warum? Weil Häftlinge Anspruch auf täglich frische Unterwäsche haben, diese aber bisher nicht bekamen.

Dienstag, 28.10.2014

Ehefrau im Müll entsorgt – Geständnis beim Sex

Eine Leiche wurde nie gefunden. Es gab keine Beweise, und der Angeklagte beteuerte bis zum Schluss seine Unschuld. Doch ausgerechnet durch Bettgeflüster konnte der Mann nun doch noch überführt werden.

Freitag, 10.10.2014

Billigen Fusel teuer verkauft – Strafe für Weinhändler

10.000 € soll ein Essener Weinhändler pro Flasche Rotwein verlangt haben. Dem Etikett nach wäre die Flasche diesen Preis in Sammlerkreisen auch wert gewesen, denn laut Kennzeichnung handelte es sich um Rotwein aus einem legendären Weingut im Burgund. Von „in vino veritas" konnte jedoch keine Rede sein:

Krankenhausgang mit Betten, getty_images
Dienstag, 07.10.2014

Ehemaliger KZ-Wachmann bekommt 5.350 € Haftentschädigung für 200 Tage im Krankenhausbett

Der 94-jährige Hans Lipschis war von der Staatsanwaltschaft wegen Beihilfe zum Mord an mehr als 10.000 Menschen im Vernichtungslager Ausschwitz angeklagt worden. Anfang Mai des Jahres 2013 kam der gebürtige Litauer in Untersuchungshaft, die er im Gefängniskrankenhaus in Asperg verbrachte. Doch es kam nie zu einem Prozess, und nun erhält Lipschis 5.350 € Haftentschädigung.

Freitag, 08.05.2015

Mutmaßlicher Islamist jagt beim Bombenbau seinen Küchenmixer in die Luft

Der Frankfurter Student hatte scheinbar Großes vor: Nachdem er sich aus dem Internet eine Anleitung zum Bombenbau heruntergeladen hatte, begann er mit der Besorgung der „Zutaten“. Ein paar Wochen später setzte er schließlich seinen Plan in die Tat um und versuchte, die Bombe zusammenzusetzen.