Mit der 3-Tages-Regel sind Sie nie wieder pleite

Sonntag, 28.01.2018

Die einfachste Lösung ist oft auch die effektive. Diese Lebensweisheit dürften viele Menschen bestätigen. Eine US-Bloggerin berichtet nun, dass ihr so eine Lösung geholfen hat, ihr ständiges Geldproblem zu besiegen. Der Tipp zum Geld sparen kam dabei nicht etwa vom Finanzexperten, sondern von ihrer Mutter: als „3-Tages-Regel“. 

Ein ständig überzogenes Konto, eine gesperrte Kreditkarte und Schulden bei der Mutter – für Bloggerin Jamie Rappaport (Pseudonym) lief in Sachen Finanzen wenig nach Plan. Waren Miete und Strom bezahlt, blieb wenig zum Leben. Das Schlimmste: Der Steuerbescheid zeigte bei den Einkünften durchaus einen Betrag, der für ein erfülltes Leben reichen sollte.

Ständig pleite – aber warum? 

Woran also lag es, dass Jamie Rappaport ständig in Verlegenheit war? Es waren die vielen Kleinigkeiten, die den Alltag bestimmten: Einen Kaffee hier, einen schnellen Burger dort und vor allem viele „Schnäppchen“ im Supermarkt und Online-Shop. Aber konnte man sich solche Gelegenheiten tatsächlich entgehen lassen?

Die Wende: 3-Tages-Regel

Man kann, sagte da die Mutter und gab einen Tipp, der das Leben der Tochter verändern sollte: warten. Statt immer gleich spontan zuzugreifen, sollte Sie den Einkauf noch zweimal überdenken – und zwar sowohl beim neuen Schal, der gerade supergünstig ist, als auch beim Sandwich in der Fast-Food-Kette oder beim Drink in der Bar.

Jamie Rappaport nahm sich die Sache zu Herzen und stellte einige Dinge um. So verbannte sie die Kreditkarte aus ihrem Portemonnaie und zahlte zum besseren Überblick bar. Vor allem aber gab es keine Spontankäufe mehr. Die Folge, über die Jamie Rappaport begeistert berichtet: Die meisten Gelüste hatten sich schon am Folgetag erledigt, mehr als das. Sie verstand selbst nicht mehr, wieso ihr diese oder jene Sache am Vortag so wichtig war. Bei Lebensmitteln ging es nun eher um Zutaten aus dem Laden als um den schnellen (und teuren) Snack an der Ecke. Letztlich, so die Bloggerin, nützte das nicht nur dem Bankkonto, sondern auch der Figur.

Frau zählt Dollarnoten im Restaurant

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