6 juristische Missverständnisse mit dringendem Klärungsbedarf

Donnerstag, 11.12.2014 PK

Manchmal sollte man doch lieber einfach den Mund halten…

Vorsicht im Blumenladen

Wenn eine Floristin ihren gesamten Warenbestand an den Mann gebracht hat, führt es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer juristischen Auseinandersetzung, wenn Sie ihr anlässlich ihres Erfolges zur „gelungenen Defloration“ gratulieren.

Keine Sorge wegen Schwarzarbeit

Auch wenn Sie es bisher vielleicht aus Furcht vor der Steuerfahndung vermieden haben: Es ist nicht strafbar, sein Auto „schwarz lackieren“ zu lassen.

Wo viel Erfahrung gar nichts nützt

Von Arbeitsrechtlern geprüft: Jemand, der ständig seine Frau betrügt, ist deswegen noch lange nicht als „Experte für Fremdenverkehr“ qualifiziert.

Theoretische Spezialausbildung

Oft behauptet, aber juristisch nicht haltbar: Bei einer Mädchenhandelsschule handelt es sich nicht um eine „Lehranstalt für Zuhälter“ in der Berufsausbildung.

Wahrheit bleibt Wahrheit

Wirtschaftsjuristen fanden heraus: Wenn Sie im Untergeschoss Ihres Hauses trotz akribischer Suche kein Geld finden, besteht dennoch kein Anlass daran zu zweifeln, dass „die Zinsen im Keller“ sind. Sie sind dann halt in irgendeinem anderen Keller!

Markenrechtsverletzung

Oft ausprobiert, doch immer wieder von Anwälten abgemahnt: Wer 365 Kondome zu einem Reifen einschmelzen lässt, macht sich schadenersatzpflichtig, wenn er dann „Good Year“ draufstempelt.

Autoreifen

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