„Kindliche Gefahreneinschätzung“

Montag, 15.12.2014 Ingo Lenßen

Türchen fünfzehn: Kindliche Gefahreneinschätzung

Als ein Kind mit einer brennenden Wunderkerze dem Christbaum zu nahe kam, geriet dieser explosionsartig in Brand. Schaden in der Wohnung: über 200.000 Euro. In diesem Fall jedoch befand das Landgericht Frankfurt, dass ein Kind die Gefahren, die von einer Wunderkerze ausgehen, nicht unbedingt kennen kann (2/20 O 126/04). Folge: Die Versicherung muss den Schaden ersetzen.

Textbezogene Paragraphen / Urteile:

Landgericht Frankfurt (2/20 O 126/04)

Wohnungsbrand: Kindliche Gefahreneinschätzung

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