Trauung

Trauung

Als verheiratet gilt in Deutschland nur, wer sich standesamtlich hat trauen lassen oder dessen im Ausland geschlossene Ehe anerkannt wurde.

Die Begründung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft wird als Verpartnerschaftung bezeichnet. Diese wird ebenfalls von einem Standesbeamten vorgenommen. Auch Bürgermeister können, wenn sie von ihrem Gemeinderat zum Standesbeamten ernannt worden sind, Trauungen vornehmen.

Als kirchliche Trauung wird die Schließung einer Ehe nach dem vorgeschriebenen Ritus einer christlichen Kirche bezeichnet. Sie findet in aller Regel vor einem Geistlichen statt. Rechtlich, natürlich mit Ausnahme des Kirchenrechtes, ist die kirchliche Trauung in Deutschland als unbeachtlich anzusehen.

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