BAföG

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Eine gute Ausbildung ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche, berufliche Zukunft. Aber jede Ausbildung bringt auch erhebliche Kosten mit sich. Aus diesem Grund gibt es das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Der Staat unterstützt damit Jugendliche und junge Erwachsene, die aufgrund einer schlechten finanziellen Situation ihre Ausbildung nicht aus dem eigenem Geldbeutel finanzieren können.

Die Höhe der Leistungen richtet sich nach dem Einkommen der Eltern sowie dem Vermögen und dem Einkommen des Schülers oder Studenten. Abhängig von der jeweiligen Ausbildungsstätte werden Höchstsätze von bis zu 670 € pro Monat gezahlt.

Beim BAföG-Antrag sollte aber dringend darauf geachtet werden, diesen wahrheitsgemäß auszufüllen. Denn können falsche Angaben nachgewiesen werden, kann es zu einer Verurteilung wegen Betrugs kommen. Mit einer solchen Verurteilung ist der Weg in den öffentlichen Dienst schnell verbaut.

Und das Geld ist leider nicht vom Vater Staat geschenkt: Die erhaltenen Leistungen müssen zur Hälfte zurückgezahlt werden. Allerdings ist der Betrag nach oben hin gedeckelt. Zudem muss die erste Rate frühestens 5 Jahre nach dem Förderungsende zurückgezahlt werden. Sollte man sogar alles auf einen Schlag abbezahlen können, gibt es evtl. außerdem einen Schuldennachlass!

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